Ewald Stefan Pollok - Kaczyński
Es ist gut, die polnische Presse zu lesen – nicht nur PiS Presse - dann kann man herausfinden, was Polen denken, wie sie die Regierung und den Präsidenten beurteilen. Ich las unter anderem einen Brief von einem Presse Leser:
„Wir meinen, dass wir ein zivilisiertes Land sind, in der überwiegenden Mehrheit katholisch, aber wir speien Gift wie der legendäre Wawelsdrache.
Wir können nicht die normale Sprache sprechen, während wir die elementaren Prinzipien des Anstands beibehalten, sondern nur die Sprache des Zorns, der Verachtung, des Hasses und der Unhöflichkeit.
Annaberg Film
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Ewald Stefan Pollok - Die Opfer von Majdanek und Auschwitz
Die Tageszeitung „Gazeta Wyborcza“ schrieb: „Änderungen in den Geschichtsbüchern? Im Konzentrationslager Majdanek ermordeten die Nazis 78.000 Personen – stellte der Lubliner Wissenschaftler Tomasz Kranz fest. Das ist ein Bruchteil der Schätzungen, welche bisher funktionierten.“
Bisher wurden zwei Opferzahlen für Majdanek angegeben: 360.000 Opfer gibt die „Encyklopedia Holokaustu”, „Britanica, polnische Ausgabe oder die „Nowa Encyklopedia Powszechna PWN” an – alle in Anlehnung an eine Veröffentlichung aus dem Jahre 1948 des Vorsitzenden Richters der Kommission zur Untersuchung der Hitlerverbrechen in Polen, Zdzisław Łukasiewicz.
Vor 82 Jahren beendete das Münchner Abkommen die Sudetenkrise
„Peace for our time“ (Frieden für unsere Zeit) jubelte der britische Premierminister Neville Chamberlain nach der Unterzeichnung des Münchner Abkommens im September 1938. Dies gilt als Höhepunkt der Appeasement-Politik der Westmächte, mit der Adolf Hitler beschwichtigt werden sollte – die aber bereits im Folgejahr scheiterte.
Ewald Stefan Pollok - Konzentrationslager
Als Konzentrationslager wurden bisher verschiedene Haftorte in verschiedenen Ländern zu verschiedenen Zeiten bezeichnet. Mehrere Arten von Sammel-, Internierugs- und Arbeitslager. Die lateinische Wortherkunft bedeutet sammeln, zusammenziehen oder zusammenlegen.
Sammellager für Kriegsgefangene, Strafgefangenen- und Strafarbeitslager waren schon längere Zeit verbreitet, daneben entwickelte sich ab dem 19. Jahrhundert die Form des Internierungs- oder Auffanglagers im Kontext von Auswanderung und Kolonialisierten Eroberung.
In den Internierungslager/Konzentrationslager hat man ohne rechtliche Grundlage tatsächliche oder „potentiele“ politische Gegner u.a. unliebsame Bevölkerungsgruppen eingesperrt.
Else Löser – Teile der Geschichte Polens
In den dreißiger Jahren hatte Polen im In- und Ausland eine Propaganda-Postkarte mit Unterstützung der Staatsbehörden verbreitet. Auf dieser Postkarte sind die als „historisch“ ausgegebenen Grenzen Polens mit dem weißen Raubadler als Hintergrund eingezeichnet, die die gesamten Gebiete der Slowakei, der Tschechei, die deutschen Gebiete bis Dresden-Berlin-Ostsee, ganz Schlesien, Pommern, Westpreußen und Ostpreußen umfassen.
Die Karte ist diesen Ausführungen (Teil 2) beigefügt. Diese Grenze strebte Polen bereits an, als es die britische Garantieerklärung noch nicht in der Tasche hatte. Polen war sich klar, daß es nur durch einen Krieg diese Ausdehnung erreichen konnte, deshalb betete man in den Kirchen auch fleißig um den großen Völkerkrieg:
Bombenkrieg in Kassel
Frank Sommer-Desmarets hat seinen Vater nie kennengelernt. Er starb in der Kasseler Bombennacht im Jahr 1943. Sein Sohn kämpft nun um die letzte Ehre seines Vaters.
Seinen Vater hat der 75-jährige Frank Sommer-Desmarets nie kennengelernt. Der hieß Marcel, war Franzose und starb in der Kasseler Bombennacht vom 22. Oktober 1943. In der vorhandenen Liste der Opfer taucht der Name Marcel Desmarets bisher nicht auf. Sohn Frank setzt sich dafür ein, dass das nachgeholt wird.
Tote in Nachkriegslager Auschwitz
Die Angelegenheit rund um das Nachkriegslager Auschwitz und den dort verblichenen Personen wird von Zeit zu Zeit in der polnischen Presse behandelt, doch die Verantwortlichen, welche der Sache ein Ende bereiten könnten – schweigen. Obwohl aus dem Ministerium für Kultur und Nationales Erbe ein Schreiben mit dem Datum 12. April 2007 ankam, in dem man u.a. lesen kann: „...das Lager Auschwitz-Birkenau funktionierte von Februar 1945 bis April 1946, eigentlich bis April 1947. Wurde eröffnet durch die Kreisbehörde des Amtes für Sicherheit in Biala, in Strukturen des Ministeriums für öffentliche Sicherheit und war dem Zentralarbeitslager in Jaworzno untergeordnet. Im Lager wurden nicht nur Oberschlesier oder Bewohner der Niederbeskiden deutscher Herkunft festgehalten, sondern auch Polen, Deutsche, Österreicher und Volksdeutsche.“
Ausstellungen und Veranstaltungen des Oberschlesischen Landesmuseums
Ausstellungen und Veranstaltungen des Oberschlesischen Landesmuseums
Rund ums Osterfest im Oberschlesischen Landesmuseum
8. März – 19. April 2020 Ostereier und Osterbräuche in Oberschlesien 11. Osterei-Ausstellung
Warum bemalen und verschenken wir zu Ostern Eier? Diese Fragen und viele Bräuche rund um das Osterfest stehen im Mittelpunkt der 11. Osterei-Ausstellung. So lässt sich in Oberschlesien das Verzieren von Ostereiern bis ins 10. Jahrhundert zurückverfolgen. Noch heute ist dort dieser Brauch sehr lebendig. Die Ausstellung stellt kunstvolle Ostereier in verschiedenen Verziertechniken aus eigenem Bestand sowie aus verschiedenen Privatsammlungen vor. Ob gekratzt, gebatikt, bemalt, beklebt, bestickt oder mit Stroh beklebt – die kleinen, aber feinen Kunstwerke faszinieren stets aufs Neue. Während der Laufzeit der Ausstellung werden handbemalte Ostereier zum Verkauf angeboten. Ein Veranstaltungsprogramm für die ganze Familie begleitet diese Ausstellung.
Dürfen wir unserer Toten gedenken?
Tausende nehmen alljährlich ihr Recht wahr, der Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu gedenken. Das Recht, ihre Toten zu ehren, haben aber auch Patrioten.
Putin und Pollok über das polnische Denkmal für Hitler
In den letzten zwei Wochen im polnischen Fernsehen, in der Presse und im Internet (onet.pl, interia.pl) kann man über empörte Polen lesen, den Putin erklärte, dass Polen ein Denkmal für Hitler errichten wollte und dass Polen und Hitler 1938 die Tschechische Republik demontierten.
Ewald Stefan Pollok - Nachkriegslager für Deutsche in Auschwitz-Birkenau
Jedesmal wenn ich in der alten Heimat Schlesien verweile, besuche ich verschiedene Orte und Bekannte, um wieder in den Genuss zu kommen, die Luft aus alten Zeiten zu schnuppern. Diesmal habe ich Herrn Jancza besucht, der in der Gegend von Bielitz-Biala, genauer gesagt im Dorf Alzen wohnt, das bis 1920 zum Deutschem Reich gehörte. Herr Jancza ist ein nicht ganz junger Schlesier und hat verschiedene Sorgen, aber von der größten die auf ihm lastete, konnte er sich mit viel Zähigkeit befreien.
Seinen Vater hatte man im Frühjahr 1945, bald nach Kriegsende durch die polnische Geheimpolizei ohne jede Begründung abgeholt und im ehemaligen KZ Auschwitz-Birkenau mit vielen anderen aus der Gegend von Bielitz-Biala eingesperrt. Die Familie sah ihn nicht mehr wieder. Nach einigen Tagen kam die kurze Benachrichtigung, dass er im Lager am 9. November 1945 an Herzversagen verstorben sei. Ein kerngesunder Mann, der nie einen Arzt besucht hatte, starb nach ein paar Tagen im Lager Auschwitz-Birkenau und das nach dem Kriege?
Ewald Stefan Pollok - IN EIGENEM FALL
Ich rede und schreibe nicht gern über mich. Anstatt um meine Person sich zu kümmern, schreibe ich lieber geschichtliche Artikel, die das Wissen der Leser erweitern, etwas Neues bringen und die Ansichten zu vielen historischen Themen ändern können und sollen. Die meisten Polen wissen, dass die Geschichte, die sie in der Schule unterrichten und die von den Politikern unterstützt wird, nichts mit der historischen Wahrheit zu tun oder wenig zu tun hat. Jetzt muss ich leider über mich schreiben.
80 Thesen zur Vertreibung
Ein neues Buch von Professor Alfred de Zayas und Konrad Badenheuer. Die gewaltsame Entwurzelung von etwa 14 Millionen Menschen aus dem ehemals deutschen Osten und dem Sudetenland nach dem Zweiten Weltkrieg hat die Landkarte Europas verändert. Und doch ist es still geworden um diesen historischen Einschnitt. In Medien und Schulbüchern wird seit Langem nur noch wenig drüber berichtet.
David North (USA) - 75 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs: Gründe, Folgen und Lehren
Dieser Vortrag befasst sich schwerpunktmäßig nicht mit den spezifischen Konflikten und Ereignissen, die zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs führten sondern vielmehr mit den generelleren Ursachen des Krieges.Betrachtet man das gewaltige Ausmaß der Erschütterungen, das die Welt in den Jahren 1939-45 erfuhr, so ist es vereinfachend und geradezu absurd, die Kriegsgründe vorrangig in den diplomatischen Streitigkeiten im Vorfeld der feindlichen Auseinandersetzung zu suchen - wie zum Beispiel in der Frage des Danziger Korridors - und sie nicht in einem größeren historischen Kontext zu betrachten.
Hohe deutsche Auszeichnungen für die „Männer der ersten Stunde”
Der Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Breslau Hans Jörg Neumann überreichte Jan Lenort und Richard Urban Bundesverdienstkreuze.
Richard Urban (85) begann sein Engagement für die deutsche Minderheit singend. Und das wortwörtlich. Im Jahr 1988 lud er in seine Bar in Himmelwitz Freunde ein, um gemeinsam Lieder aus der Kindheit zu singen. Die Texte der „Volkslieder” kopierte er im damals einzigen Geschäft mit einem Kopiergerät in Groß Strehlitz, und als die Männer von der Staatssicherheitsdienst damit begannen, den Eigentümer unter Druck zu setzen, in Oppeln. Es wurde auch versucht, mancheTeilnehmer zu entmutigen.
Warum Deutschland nicht allein schuld ist
Historiker verwerfen die These, Deutschland allein habe Schuld am "Großen Krieg". Das sollten auch jene wahrnehmen, die mit dem deutschen Kriegsstreben die Abschaffung des Nationalstaats begründen. Von Dominik Geppert, Sönke Neitzel, Cora Stephan und Thomas Weber. Deutschland tut sich schwer mit dem öffentlichen Gedenken an den Beginn des Ersten Weltkriegs, der sich 2014 zum hundertsten Mal jährt. Das liegt nicht nur daran, dass hierzulande die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs alles andere in den Schatten stelltEs hat auch mit der seit den Sechzigerjahren unter deutschen Politikern, in Schulen und Redaktionsstuben verbreiteten Weltsicht zu tun, Deutschland habe nicht nur den zweiten, sondern auch den ersten der beiden Weltkriege angezettelt.
Stanislas Balcerac - Vergewaltigtes Deutschland.
In den letzten Jahren hat sich die sexuelle Einwanderung in Deutschland mehr als verfünffacht. Deutschland hat eine Tendenz in großem Maßstab zu denken. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat 2 Millionen illegale Migranten, vorwiegend aus muslimischen Ländern und vorwiegend junge Männer, eingeladen. Und so begann das größte biosoziologische Experiment der Geschichte, von dem der berühmte Dr. Mengele nur träumen konnte.
Die polnisch-deutsche kirchliche Wege trennten sich 1945
Das Bistum Görlitz konnte dieser Tage sein 25-jähriges Jubiläum feiern, obwohl seine Entstehung eine tragische Vorgeschichte hat. Mit einem Pontifikalamt wurde am 7. Juli in der Kathedrale St. Jakobus mit Bischof Ipolt das Jubiläum gefeiert. Eine Jubiläumsschrift und eine Wanderausstellung begleiten den Bistumsgeburtstag. Doch wie kam es eigentlich 1945 zur kirchlichen Trennung an der Neiße, die den eigenständigen Weg von Görlitz ebnete?
Der Vertrag von Trentschin
Der Vertrag von Trentschin wurde am 24. August 1335 auf der Burg Trentschin in der gleichnamigen damals ungarischen Stadt Trentschin (ungarisch Trencsén, heute Trenčín in der Slowakei) abgeschlossen und am 9. Februar 1339 in Krakau ratifiziert. Vertragsparteien waren der böhmische König Johann von Luxemburg und dessen Sohn Markgraf Karl sowie der polnische König Kasimir der Große. Als Vermittler bei den Vertragsverhandlungen wirkte Kazimirs Schwager, der ungarische König Karl von Anjou. Deshalb fanden die Verhandlungen auf seiner Burg Trentschin statt, die unweit der Grenze zu Schlesien und Böhmen im Nordwesten der jetzigen Slowakei liegt.
Prof. Antoni Golly -Nationale Minderheiten – ein Problem oder Gewinn für die Gesellschaft?
Die Anwesenheit von nationalen, ethnischen oder religiösen Minderheiten in einem Staat stellt ein kompliziertes Problem dar und führt zu kontroversen Meinungen. Im Bann (Wahn?) der „political correctnes“ wird natürlich behauptet, dass die teuren Gäste die Kultur des Kerns der Mehrheit bereichern, ansehnliche Subventionen werden bereitgestellt und multikulturelle Bemühungen geboten, Sprach- und andere Adaptations-Kurse finanziert. Die Ergebnisse solcher Bemühungen sind in allen mir bekannten Gesellschaften jämmerlich gering.
Als Beispiel dienen die Mohammedaner in Deutschland (und Umgebung), welche nicht nur die im Grundgesetz des Immigrationsstaates enthaltenen Werte nicht akzeptieren, und gegen alle Integrationsversuche immun sind, sondern mit Hilfe der Imame des Heimatlandes versuchen, der Gesellschaft ihre eigenen Traditionen und Rechte aufzuzwingen, damit endlich in der ganzen Welt der Koran als Grundgesetz anerkannt wird. (Frauen – freut euch, es verschwinden alle Probleme mit Paritäten in Leitungsgremien, teure Schönheitsoperationen sind nicht mehr nötig bei Anwendung von Burkas, u.s.w).
Annaberg
ANNABERG, WAS IST DAS? -
DAS RINGEN UM OBERSCHLESIEN
Die Oberschlesische Tragödie. Im Gedenken an den 98. Jahrestag der Volksabstimmung in Oberschlesien am 20. März 1921.
1919 - Das von den Alliierten als Kriegsziel formulierte Selbstbestimmungsrecht der Völker wird von US-Präsident Wilson anders als von Lenin verstanden und praktiziert. Die neuen Staaten Osteuropas verlangen alle Rechte für ihre eigenen Staatsvölker: Die Polen, die Tschechen, die Serben, die Rumänen. Sie verweigern aber ihren Minderheiten vor allem den lang eingesessenen Deutschen das Selbstbestimmungsrecht. Die deutsche Armee löst sich an allen Fronten auf. Im Land beginnen soziale Auseinandersetzungen; neue und alte Parteien streiten um die Macht in der neuen Republik.
Erzbischof NossoI über Polen, Deutschland und Europa
„Ohne Dialog geht es nicht" - Der katholische Theologe Professor Alfons Nossol blickt zuversichtlich auf das deutschpolnische Verhältnis. Allmählich nähern sich Polen und Deutsche einem Punkt, nebeneinander leben und sich ergänzen zu wollen, glaubt der ehemalige Oberhirte von Oppeln. Seiner Heimat Oberschlesien könne dabei eine wichtige Mittlerfunktion zukommen. Dank an Sabine Adler für die Auszüge aus dem von ihr geführten Gespräch.
Prof. Alfred de Zayas (USA) – Es darf keine Opfer zweiter Klasse geben
In die Diskussion um die Einführung eines Gedenktages für die deutschen Vertriebenen schaltete sich jetzt auch der Völkerrechtler Prof. Alfred de Zayas ein. Nachdem sich unlängst zahlreiche in- und ausländische „Experten“ gegen einen solchen Gedenktag ausgesprochen hatten, machte de Zayas deutlich, dass die Diskriminierung der deutschen Heimatvertriebenen bis heute anhalte -. zum Beispiel auch dadurch, dass ihnen ein eigener Gedenktag vorenthalten werde.
Flüchtlings Übergriffe in Deutschland
Es bestätigt sich wieder einmal, was die meisten von uns schon lange wissen. Hier sind 1.221 Fälle von teilweise schlimmsten Straftaten aufgelistet, obwohl die Behörden alles daran setzen, um diese Fälle unter den Teppich zu kehren.
Also wird man wahrscheinlich mit der Anzahl der Straftaten richtig liegen, wenn man den Faktor 10 einsetzt.
Sehr geehrte und liebe Leser!
Die Redaktion wie auch unsere Autoren freuen sich über die große Zahl unserer Leser. Als wir dieses Periodikum gründeten, damals noch unter dem Namen „Silesia Superior", zählten wir nicht mit dieser großen Anteilnahme. Es ist gut, dass so viele Menschen an der geschichtlichen Wahrheit interessiert sind. Doch ein bestimmter Anteil der Leser will oder kann sich nicht damit abfinden, dass die polnische Geschichte Lügenhaft geschrieben wurde. Sogar jetzt, nach dem Fall des Kommunismus, gibt es Schwierigkeiten bei der Wahrheitsfindung, wenn man polnische Bücher, Enzyklopädien oder die Presse dazu heranzieht.
Ewald Stefan Pollok - Polnische Konzentrationslager nach dem II Krieg und Vertreibungen
Die polnische Zeitung "Rzeczpospolita" hat die Ergebnisse einer Umfrage über ein Thema veröffentlicht: „Welchen internationalen Politiker fürchten die Polen am meisten?” Es zeigte sich, dass 38% der Polen Angst vor der deutschen Politikerin Erika Steinbach haben.
Diese Ergebnisse sind erschreckend und zwingen zum Überlegen. Man sollte erwägen, was der Grund dafür ist; weshalb fürchtet die polnische Gesellschaft einen im Nachbarland lebenden Politiker, woher kommt diese Abneigung?
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